Künstliche Intelligenz in Zeiten von Corona

Die Künstliche Intelligenz (KI) ist längst in unserem Alltag angekommen. Unabhängig der Coronakrise und andeutender Finanzkrise gehören selbstständig agierende Programme zur Normalität.

Vielleicht sind Ihnen manche Vorgänge, welche mit künstlicher Intelligenz in Verbindung stehen, nicht bewusst oder schon so in den Alltag eingebunden, dass Sie denen keine Bedeutung mehr zumessen. Brauchen Sie auch nicht!

Jedenfalls will ich damit sagen, dass künstliche Intelligenz trotz aller finanziellen Probleme in der Industrie und im Dienstleistungssektor dort so fest verankert ist, dass KI nicht mehr zurückgebaut werden kann.

Derzeit kommen viele Menschen – ob Unternehmer oder Angestellte – auf mich zu und fragen, ob … Weiterlesen ...

Künstliche Intelligenz oder künstliche Dummheit?

Eine der wichtigsten Fragen von heute ist, wie umfangreich Künstliche Intelligenz (KI) eingesetzt wird und welche Gefahren daraus entstehen können.

Eines der Anliegen der KI-Forschung ist denn auch, neue Wege der Interaktion zwischen Robotern, Software und Mensch zu finden.

Der Grundstein einer jeden Künstlichen Intelligenz ist bisher der Mensch. Dies ist auf den ersten Blick beruhigend. Spannend und mystisch wird es, wenn die Künstliche Intelligenz anfängt zu lernen und eigenständig Daten oder Bilder deutet. Ab einem gewissen Punkt ist der Menschen außen vor!

Die Entwickler der Künstlichen Intelligenz sollten zwar Ihren Programmiercode kennen, jedoch entwickelt sich die Software mit den … Weiterlesen ...

KI steht bei Auswertung von Bildern immer wieder vor Herausforderungen

Was für Menschen auf Bildern logisch und klar erscheint, kann für die Künstliche Intelligenz eine riesige Herausforderung darstellen.

Bildrauschen und Wissenslogik erfordern neue Lösungswege

Grundsätzlich stellen zwei Themenbereiche die Künstliche Intelligenz bei der Bildauswertung vor mehr oder weniger große Probleme. Dies ist einmal die Aleatorik (zufälliges Rauschen an Gegenständen) und das epistemische Modell.

Epistemische Logik ist zum Beispiel, wenn die Künstliche Intelligenz eine Straße und den danebenliegenden Bürgersteig nicht unterscheiden kann, da beide Elemente aus Asphalt sind.

In 3D-Aufnahmen kann man dies vielleicht durch die dritte Dimension lösen. Stehen jedoch immer solche Bildquellen zur Verfügung? Wohl nur in den wenigsten … Weiterlesen ...

Künstliche Intelligenz unterstützt den Messebesuch

Messen wandeln sich von großen Marktplätzen der Branchen und Regionen immer mehr zu innovativen Leistungsschauen.
Ich meine in diesem Zusammenhang ausnahmsweise weniger die Neuheiten der Aussteller, sondern die Möglichkeiten, die Künstliche Intelligenz den Messeveranstaltern bietet.

Navigation auf Messen

Als Messebesucher vermisse ich noch immer eine App, die mich auf Wunsch zu einem bestimmten Aussteller navigiert. Es hört sich trivial an, aber hinter dieser Vision steckt viel mehr Aufwand als es dem Besucher im ersten Moment erscheint.

Manche Messehallen sind Betonbunker, da verzweifelt bis heute jedes Satelliten-Ortungssystem. Um dieses Problem zu umgehen, muss auf dem Messegelände ein eigenes Ortungssystem installiert werden. … Weiterlesen ...

Trends mitgehen und nicht Datenschutz vorschieben

Datenschutz wird missbraucht. Der gläserne Bürger ist die Horrorvision der Datenschützer und der Menschen, die den Wandel der Zeit nicht nachvollziehen können.

Mitgestalten statt verbieten

Natürlich muss man die Möglichkeit haben seine persönlichen Daten gegen Missbrauch zu schützen. Wenn jedoch der Datenschutz gegen jede Neuerung eingesetzt wird, bleibt die Entwicklung nicht stehen. Letztlich wird die Künstliche Intelligenz dann in Ländern entwickelt, wo Datenschutz höchstens auf dem Papier existiert.

Daher sei die legitime Frage erlaubt, ob man sich nicht doch der technischen Möglichkeiten stellen soll. Mitgestalten bzw. mitentwickeln, ist am Ende des Tages besser als eine Technologie vor den Kopf gesetzt … Weiterlesen ...