Christian Junius

Twitter

Tipps für Social Media-Richtlinien in Unternehmen

Social Media und andere soziale Netzwerke bzw. Portale bieten einen geschäftlichen Mehrwert, wenn man Tipps beachtet und mit Sachverstand sich dem Thema verantwortungsvoll nähert.
Im Hinterkopf muss immer die Frage stehen, welche Person(en) welche Informationen über welche Medien weitergeben bzw. veröffentlichen darf. Ein paar Tipps sollen Ihnen Anregungen geben. Jedes Unternehmen, jede Abteilung hat andere Abläufe, Pauschalisierungen helfen an dieser Stelle nicht weiter.

In etlichen Firmen – ob gross oder klein – gibt es ein IT-Regelwerk, welches beispielsweise Vorschriften und Anweisungen enthalten, wie Sachbearbeiter sich beim Surfen im Web verhalten sollen. Allerdings wurden diese Regelungen vereinbart als Social Media noch nicht existent war oder noch in den Anfängen war.

Social Media – Knigge: Was Mitarbeiter nicht dürfen

Facebook ist zu einem Massenphänomen mit hohem Ansteckungsfaktor geworden. Google+ ist auf ähnlichem Wege. Die privaten und beruflichen Kontakte vermischen sich in Social Media zusehens. Umso wichtiger ist, dass die Mitarbeiter auf „Netket“ achten.

„Netket“ ist nichts anderes als was man im guten Elternhaus lernt: Gutes Benehmen!
Dieses ist auch bei der Social Media- bzw. Online-Kommunikation wichtig.

Im Internet ist nicht ausgeschlossen, auf negative Äußerungen über den eigenen Arbeitgeber oder deren Produkte zu stossen. Die Lust ist dann groß eine Richtigstellung abzugeben – in Form eines Kommentars oder einer Gegendarstellung.
Dabei ist zu beachten, dass man von Anfang an klarstellen tut, dass dies als persönliche Meinung bzw. Erfahrung geschieht und keinesfalls als offizielles Unternehmensstatement.
Tut man diesen Hinweis unterlassen, handelt man fahrlässig und kann von vielen Seiten rechtlich belangt werden.

Social Media wird erwachsen

Social Media wird erst langsam erwachsen

Derzeit nutzen vor allem große Unternehmen Social Media. In diesem Jahr werden insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen die Vorteile der direkten Kommunikation mit dem Kunden und Interessenten für sich entdecken.
Eine Budgetverlagerung einhergehend mit einer Veränderung der Marketingstrategie erscheint sehr sinnvoll. Die Social Media-Aktivitäten und -Budgets werden dadurch 2011 deutlich zu steigen.

Social Media ist mehr als Facebook & Twitter

Letztes Jahr war geprägt durch zwei Anwendungen: Twitter und Facebook. Der Hype auf Facebook wurde durch den Kinofilm „The Social Network“ zusätzlich verstärkt.
Als Unternehmen reicht es allerdings nicht, auf diesen Plattformen alle paar Tage eine Nachricht zu hinterlassen. Der User von heute erwartet tagtäglich Neuigkeiten: aus ihrem Unternehmen und aus der Branche. Durch die neutrale Verbreitung von Branchenneuigkeiten können Sie sich sehr schnell ein positives Image aufbauen. Vorausgesetzt die Strategie ist stimmt.

Social Media Manager – ein Beruf mit Zukunft

In der Fachwelt ist unbestritten, dass Social Media-Kanäle wie Facebook, Twitter und YouTube immer wichtiger werden. Der direkte Dialog mit den Interessenten und Kunden steht im Vordergrund. Zuständig dafür werden zukünftig Social Media Manager sein.

Mehr als 30 Millionen Deutsche nutzen laut IT-Branchenverband BITKOM regelmäßig soziale Netzwerke. Die Userzahlen steigen täglich. Die verschiedenen Social Media-Tools stehen für ein stärker vernetztes sowie transparentes Internet, das jeder User aktiv mitgestalten kann. Nahezu jeder kann Inhalte wie Text, Bilder sowie Videos publizieren und dann mit anderen Menschen diskutieren.

Social Media ist mehr als Facebook

Letztes Jahr war geprägt durch zwei Anwendungen: Twitter und Facebook. Der Hype auf Facebook wurde durch den Kinofilm „The Social Network“ zusätzlich verstärkt.

Social Media als Chance sehen

Firmen sind teilweise „blind“ auf diesen Social Media-Zug aufgesprungen und haben Großteile der Budgets in Facebook Apps und Media umgeleitet – der ROI (Return of Invest) war und ist bisher ungewiss.
Häufig wurde jedoch vergessen, dass Social Media mehr ist als Facebook. In naher Zukunft werden Nutzer neue, dynamische Plattformen und Anwendungen für sich entdecken – die Entwicklung hat schon längst begonnen. Diese Portale werden verstärkt genutzt um themen- und kontextspezifische „Beziehungen“ zu führen.