Christian Junius

Pressearbeit

Tipps für Social Media-Richtlinien in Unternehmen

Social Media und andere soziale Netzwerke bzw. Portale bieten einen geschäftlichen Mehrwert, wenn man Tipps beachtet und mit Sachverstand sich dem Thema verantwortungsvoll nähert.
Im Hinterkopf muss immer die Frage stehen, welche Person(en) welche Informationen über welche Medien weitergeben bzw. veröffentlichen darf. Ein paar Tipps sollen Ihnen Anregungen geben. Jedes Unternehmen, jede Abteilung hat andere Abläufe, Pauschalisierungen helfen an dieser Stelle nicht weiter.

In etlichen Firmen – ob gross oder klein – gibt es ein IT-Regelwerk, welches beispielsweise Vorschriften und Anweisungen enthalten, wie Sachbearbeiter sich beim Surfen im Web verhalten sollen. Allerdings wurden diese Regelungen vereinbart als Social Media noch nicht existent war oder noch in den Anfängen war.

Peinliche Fehler beim Umgang mit der Presse vermeiden

Kleine und mittlere Unternehmen verwechseln ständig Werbung, Pressearbeit und Public Relations oder setzen es gleich. Dass Anzeigenabteilung und Redaktion eines Verlages getrennte Bereiche mit unterschiedlichen Verantwortlichkeiten und Konzepten sind, ist vielfach unbekannt.

Werbung ODER Berichterstattung
Die Anzeigenabteilung verkauft gegen gutes Geld Anzeigenraum, die Redaktion produziert nach den Kriterien des unabhängigen Journalismus Artikel, die der Leserschaft gefallen sollen und nicht etwa bestehenden oder potenziellen Anzeigekunden. Wer Werbung schalten will, ist in der Redaktion fehl am Platz. Ein Unternehmer erreicht Journalisten nur, wenn er deren Spielregeln anerkennt.

Folgende häufige Fettnäpfchen bei der Pressearbeit sollten nach Profimeinung möglichst sorgsam umgangen werden: