Christian Junius

Eigenreputation

Google Alerts: Ihr persönlicher Echtzeitassistent

Wissen ist Macht!

Bleiben Sie mit Google Alerts auf dem Laufenden über Ihre Interessen, Hobbies, Branche oder Ihre Mitbewerber. Den eigenen Namen und die Eigenreputation im Blick zu haben, ist in der heutigen Zeit wichtiger denn je!
Google Alerts hilft Ihnen dabei. Behalten Sie immer im Hinterkopf, dass Google Alerts nur Inhalte von Google auswertet und auch nur diese anzeigen tut.

Die Einrichtung ist kinderleicht

Gewünschten Begriff in Suchmaske eingeben, Häufigkeit der Bebachrichtigung – ich empfehle täglich – und schliesslich noch die Emailadresse eingeben, an welche die Zusammenfassung gesendet werden soll.

Tipps für Social Media-Richtlinien in Unternehmen

Social Media und andere soziale Netzwerke bzw. Portale bieten einen geschäftlichen Mehrwert, wenn man Tipps beachtet und mit Sachverstand sich dem Thema verantwortungsvoll nähert.
Im Hinterkopf muss immer die Frage stehen, welche Person(en) welche Informationen über welche Medien weitergeben bzw. veröffentlichen darf. Ein paar Tipps sollen Ihnen Anregungen geben. Jedes Unternehmen, jede Abteilung hat andere Abläufe, Pauschalisierungen helfen an dieser Stelle nicht weiter.

In etlichen Firmen – ob gross oder klein – gibt es ein IT-Regelwerk, welches beispielsweise Vorschriften und Anweisungen enthalten, wie Sachbearbeiter sich beim Surfen im Web verhalten sollen. Allerdings wurden diese Regelungen vereinbart als Social Media noch nicht existent war oder noch in den Anfängen war.

Google Social Search – Personalisierung der Suchergebnisse

Der Suchmaschinenbetreiber Google hat vor wenigen Tagen – zunächst in den USA – kleine Änderungen vorgenommen, die zukünftig beachtliche Auswirkungen haben wird: „Social Search“ wird zentraler in den Suchergebnissen dargestellt.

Die Technologie ermöglicht es Google-Nutzern, bei einer Suchabfrage relevante Ergebnisse aus dem eigenen „Social Circle“ zu finden. Voraussetzung ist, dass der Nutzer die von ihm genutzten Netzwerke in seinem Google-Profil hinterlegt hat.

Google Social Search bildet Alltagsverhalten im Internet ab

Google greift damit die Idee auf, dass wir uns zunächst bei Freunden erkundigen, wenn wir etwas wissen wollen. Freunden können wir trauen, warum sollen ihre Erfahrungen und ihr Wissen nicht in unsere Suchergebnisse einfließen?

Voraussetzungen zu einem erfolgreichen Internetauftritt

Der weite Weg zu einer erfolgreichen Homepage

Der Kunde oder Interessent erwartet in heutiger Zeit von einer Website mehr als einen digitalisierten Unternehmensprospekt. „Hauptsache im Netz“ – dieses Prinzip funktioniert nicht mehr.
Sehr schnell ist der User auf dem Interauftritt der Konkurrenz.
Die überwiegende Anzahl von Unternehmen-Websites sind marketingtechnisch betrachtet von gestern. Immer mehr Hersteller können zeitnah mitverfolgen, dass sich Kunden nicht mehr so einfach etwas „aufdrücken“ lassen.

Wer im Internet ist, sucht nach Lösungen, nicht nach Produkte.

Es stellt(e) sich in jüngster Vergangenheit heraus, dass Konsumenten sehr selten Namen einer Marke in Suchmasken eintippen. Wer im Internet surft, sucht in der Regel Lösungen, nicht Produkte. Was hilft also die schönste Website, wenn sie zu wenige Besucher anlockt?

Social Media ist mehr als Facebook

Letztes Jahr war geprägt durch zwei Anwendungen: Twitter und Facebook. Der Hype auf Facebook wurde durch den Kinofilm „The Social Network“ zusätzlich verstärkt.

Social Media als Chance sehen

Firmen sind teilweise „blind“ auf diesen Social Media-Zug aufgesprungen und haben Großteile der Budgets in Facebook Apps und Media umgeleitet – der ROI (Return of Invest) war und ist bisher ungewiss.
Häufig wurde jedoch vergessen, dass Social Media mehr ist als Facebook. In naher Zukunft werden Nutzer neue, dynamische Plattformen und Anwendungen für sich entdecken – die Entwicklung hat schon längst begonnen. Diese Portale werden verstärkt genutzt um themen- und kontextspezifische „Beziehungen“ zu führen.