Christian Junius

Facebook

Facebook sicherer machen – Sicherheit durch HTTPS erhöhen

Facebook nimmt Datenschutz mittlerweile ernst

Bis vor wenigen Wochen konnten die User von Facebook Ihren Account nur mit Hilfe von diversen Erweiterungen dauerhaft mittels HTTPS betreiben. Neuerdings bietet Facebook diese Funktion für alle Nutzer, sie muss aber in den Einstellungen manuell aktiviert werden.

Ist die HTTPS-Verschlüsselung aktiviert, wird die Verbindung zwischen dem Nutzer-Rechner und den Facebook-Servern dekodiert. Das Social Network reagiert damit auf neue Hacker-Tools: Diese fangen die Zugangsdaten ohne viel Aufwand aus unverschlüsselten WLAN-Verbindungen ab.

Aktivierung über Facebook-Account

Den Zugewinn an Sicherheit aktiviert man über die Benutzeroberfläche “Konto” -> “Kontoeinstellungen” -> “Kontosicherheit”.
Sobald das Konto mit der neuen Funktion ausgestattet ist, taucht die Option “Sicheres Durchstöbern (https)” auf.

Facebook – Bedienung leicht gemacht

Facebook ist derzeit ohne Zweifel die beliebteste und auch wohl meistgenutzte Kommunikationsplattform im Internet.
Durch die große Funktionsvielfalt von Facebook hat (leider) die Übersichtlichkeit darunter gelitten. Viele Menschen haben einen Facebook-Account, nutzen ihn aber wegen der Kompliziertheit nicht – schade!
Ich möchte Ihnen nachfolgend erklären, wie Sie Facebook sicher nutzen können und genau bestimmen, wer was von Ihren Einträgen und Mitteilungen sehen darf.

Facebook führt Sicherheitsfunktionen bei Anmeldung ein

Facebook wird zukünftig Alarm schlagen, wenn sich ein User von einem unbekannten Gerät aus anmeldet. So kann man die neuen Sicherheitsfunktionen kurz und prägnant zusammenfassen. Allerdings muss der Anwender diese Funktion zunächst selbst unter Konto/Kontoeinstellungen aktivieren.

Facebook macht einen ersten kleinen Schritt

In dieser Rubrik kann der Anwender unter Kontosicherheit “Benachrichtigungen für Anmeldungen von neuen Geräten” das Feature aktivieren. Daraufhin fragt Facebook bei jedem Login zunächst nach einem Bezeichner für das neue Gerät und meldet diesen Vorgang automatisch an die hinterlegte Emailadresse. Durch das Setzen des Hakens bei “Mich nicht erneut fragen” merkt sich Facebook die Hardware. Eine Benachrichtigung via SMS ist derzeit in Deutschland noch nicht verfügbar.

Firmen brauchen Richtlinien für Twitter, Facebook und Co.

Manager lästern bei Facebook über Kunden seines Arbeitgebers und Lehrer meckern beim Kurzmeldungsdienst Twitter über zu laute Schüler. Mitarbeiter, die sich in sozialen Netzwerken tummeln, sind für den Arbeitgeber eine extreme Herausforderung – aber auch eine Chance. Um Schaden von Firmen und betroffenen Personen abzuwenden und auf der anderen Seite die Interneteuphorie zu nutzen, braucht es einen einfach zu verstehenden Social-Media-Kodex.
In den USA sind sie längst gang und gäbe, in Deutschland entdecken die Unternehmen erst jetzt die Problematik und versuchen überhastet dubiose Regeln aufzustellen.

Facebook hat für Jugendliche und Eltern Sicherheitsbereich eingerichtet

Facebook hat einen Bereich für die Allgemeinheit – ob mit oder ohne Facebook-Profil – zum Melden von Verstößen und zur individuellen Einstellung der Privatsphäre freigegeben. Die Hilfeseiten geben einen grundlegenden Einblick in die Problematik.

Die Bereiche sind auf Jugendliche, Eltern, Lehrer und Strafverfolgungsbehörden zugeschnitten.

Im Bereich “Sicherheit für Jugendliche” werden Verhaltensweisen beispielsweise bei Schikane sowie öffentlichem Lästern dargestellt und wie man solchen Missbrauch dem sozialen Netzwerk meldet. Facebook weist allerdings darauf hin, dass ein unschönes Foto nur entfernt wird, wenn dieses gegen die Nutzungsbestimmungen verstößt.