Christian Junius

Wie HTML5 das Internet verändern wird

Wie HTML5 das Internet verändern wird

Derzeit ist die HTML5-Entwicklung unter anderem wegen der Auseinandersetzung zwischen Adobe und Apple in aller Munde. Bei aller Diskussion darf man nicht vergessen, dass der HTML5-Standard schon seit über 5 Jahren in der Entwicklung ist. Immer mehr Details kommen ans Tageslicht: die Vorteile und Stärken sind zukunftsweisend. Die HTML5-Demonstrationen von Apple sind beispielsweise sehr beeindruckend. Der Haken daran ist, dass diese momentan nur mit einem Safari-Browser einwandfrei dargestellt werden.

Trotz des schnellen Internetzeitalters dauert die Standardisierung von HTML5 sehr lange – zu lange. Dem Komitee wurden von Web-Entwicklern, Großkonzernen und letztlich auch von der Usern unzählige Ideen eingebracht, mit Hilfe von HTML5 das Web zu verbessern.
All diese Neuerungen und Standardisierungen brauchen viel Zeit – teils müssen auch bürokratische Hürden genommen werden. Ein Lichtblick: Viele der neuen Tags und JavaScript-Funktionen sind schon auf bestimmten Browsern testbar. Daraus ist zu schliessen, dass es noch einen erheblichen Nachholbedarf bei der plattformübergreifenden Standardisierung von HTML5 gibt.

HTML5 macht das Internet sicherer

Trotz all der Warterei bahnt sich eine neue Qualität der technologischen Entwicklung an. Die Software, die Browser und deren Zusatzprogramme, erzeugen in immer größerem Maß umherschwirrende Extras. Diese sollen in HTML5 zum Standard gehören und integriert sein.

HTML5 wird viele Aspekte im typischen Internet-Leben verändern. Das Angebot reicht von Ortungsfunktionen bis hin zum einfachen Speichern diverser Daten in einer Cloud. HTML5-Tags werden Plug-Ins für einfache Aufgaben aller Wahrscheinlichkeit komplett ersetzen und ausgewählte Funktionen werden einem größeren Nutzerkreis zur Verfügung stehen. Anzunehmen ist, dass durch HTML5 das Internet auch deutlich sicherer und individueller als jemals zuvor wird.

Fazit: HTML5 wird reichhaltigere und strukturiertere Homepage hervorbringen – bei reduziertem Entwicklungsauswand.

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